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Teilnahme als Mentee

Teilnahme als Mentee

Wenn Sie als Mentee am Programm teilnehmen möchten, sollten Sie folgende Voraussetzungen mitbringen:

  • eine formale Anbindung an die FAU: bei Studentinnen Immatrikulation, bei Promovendinnen Betreuungszusage + eine Teil- oder Vollzeitstelle, Stipendium, die Meldung bei der Graduiertenschule oder Ähnliches
  • eine starke Motivation für eine weitere wissenschaftliche Qualifikation, ggf. für eine Berufstätigkeit im wissenschaftlichen Bereich
  • Engagement und Bereitschaft zur Eigeninitiative im Mentoring-Prozess
  • die Bereitschaft, Impulse und konstruktives Feedback Ihrer Mentorin/Ihres Mentors anzunehmen
  • die Motivation, an Netzwerktreffen, Informationsabenden und Workshops teilzunehmen

Wir benötigen folgende Unterlagen von Ihnen:

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bevorzugt per E-Mail an die Programmkoordination: ariadne-technat(at)fau.de.
Sie können die Bewerbungsunterlagen auch auf dem Postweg schicken. Bitte reichen Sie in diesem Fall keine Originale in Papierform ein. In Papierform eingereichte Bewerbungen können nicht zurückgeschickt werden und werden nach Bewerbungsschluss vernichtet.

Die Vermittlung der Mentorin bzw. des Mentors erfolgt durch die Programmkoordination. Wichtig ist, dass kein hierarchisches Verhältnis zwischen Mentee und Mentor*in besteht (Vorgesetzte oder Betreuende der Qualifikationsarbeit können nicht zugleich als Mentor*innen fungieren). Wenn Sie gerne eine bestimmte Person hätten, können Sie diese im Profilbogen angeben.

Die erste Phase beim Matching von Mentees und Mentoren wird im double-blind Verfahren durchgeführt. Vor dem Start von ARIADNE schlägt die Programmkoordination der Mentee eine potenzielle Mentorin bzw. einen potentiellen Mentor vor. Kann sich die Mentee die Person als Mentor*in vorstellen, fragt die Programmkoordination die Mentor*in an, vorerst ohne die Identität der Mentee bekann zu geben. Erst wenn sich beide Parteien eine Mentoring-Beziehung vorstellen können, werden die Kontaktdaten weitergegeben. In einem ersten, von der Mentee initierten informellen Treffen kann die „Chemie“ getestet werden.

Nein. ARIADNE vermittelt fachfremdes, ideelles Mentoring, das sich nicht auf den Inhalt der Qualifikationsarbeit, sondern auf die Strukturen und Strategien in der Universität bezieht. Für die Betreuung der wissenschaftlichen Arbeiten ist die Doktormutter bzw. der Doktorvater oder die betreuende Person der Masterarbeit zuständig.

Selbstverständlich sind Auslandsaufenthalte wichtig. Allerdings ist für eine Programmteilnahme grundsätzlich eine Anwesenheit vor Ort während der Programmlaufzeit erforderlich, da sonst weder persönliche Mentoring-Gespräche noch die Teilnahme an Veranstaltungen des Rahmenprogramms möglich sind. Kürzere Auslandsaufenthalte, Praktika etc. stehen dem aber nicht entgegen. Bitte informieren Sie in diesem Fall Ihre Mentorin bzw. Ihren Mentor und nehmen Sie auch mit der Programmkoordination Kontakt auf. Sollte sich unvorhergesehen ein längerer Auslandsaufenthalt während der Programmlaufzeit ergeben, ist eine Kontaktaufnahme mit der Programmkoordination unverzichtbar.

Die Tandems nehmen kurz vor der Auftaktveranstaltung erstmals Kontakt miteinander auf und lernen sich in der Regel in der Auftaktveranstaltung kennen. Von da an liegt die Verantwortung bei der Mentee, Termine für Mentoring-Gespräche bei Bedarf anzufragen oder regelmäßig zu vereinbaren. Kontakte über Skype, E-Mail u.ä. können die direkten Mentoring-Gespräche ergänzen.

Alle Programmteilnehmenden erhalten zu Programmbeginn einen „Leitfaden“ mit allen nötigen Informationen.

Die Mentee macht sich vorher Gedanken, welche Themen und Fragen sie gerne im Gespräch konkret ansprechen möchte. Es hat sich bewährt, den Mentor*innen vor dem Gespräch die Themen stichpunktartig per E-Mail o.ä. zukommen zu lassen.

Von der Teilnahme am Mentoring-Programm sollen beide Teile des Tandems auch persönlich profitieren. Deshalb ist es wichtig, dass die „Chemie“ stimmt. Sollte dies nicht der Fall sein, sollte die Mentee oder der Mentor / die Mentorin möglichst frühzeitig Kontakt mit der Programmkoordination aufnehmen. Ein erstes Treffen vor Programmstart, die Auftaktveranstaltung und das erste Mentoring-Gespräch sollten dazu genutzt werden, um abzustimmen, ob das Matching für beide Beteiligten passt. Sollte die „Chemie“ nicht stimmen, kontaktieren Sie bitte Ihre Programmkoordination. Ist das Programm noch nicht sehr weit fortgeschritten, können Sie einen neuen Vorschlag für eine Mentorin bzw. einen Mentor bekommen.

ARIADNE bietet kein Fachmentorat, die Teilnehmenden kommen aus der gesamten Technischen und der gesamten Naturwissenschaftlichen Fakultät. Die Vernetzung im eigenen Fach erfolgt über den Lehrstuhl, das aktuelle Forschungsprojekt und die anderen Zusammenhänge, in denen Sie arbeiten bzw. studieren, sowie über die Mitgliedschaft in Fachverbänden etc. ARIADNE ersetzt eine fachliche Vernetzung nicht, sondern ergänzt sie. Kontakte im eigenen Fach, die sich durch eine ARIADNE-Teilnahme ergeben, sind eher zufällig. Allerdings hilft ARIADNE, überfachliche Kontakte zu knüpfen und Vernetzungsstrategien zu entwickeln. Auch unter den Programmteilnehmerinnen kann ein Netzwerk entstehen.

In der Regel finden die Workshops freitags und samstags statt. Die Themenabende und Vortragsveranstaltungen finden i.d.R. unter der Woche von 17 – 20 Uhr statt. Die Termine der Veranstaltungen sind abhängig von der Verfügbarkeit von Räumen sowie der zeitlichen Kapazität der Referentinnen und Referenten. Im August und in der Weihnachtspause finden keine Veranstaltungen statt.

Die Mentees erhalten zu jedem Workshop eine Teilnahmebestätigung sowie ein Zertifikat am Programmende, in dem die besuchten Veranstaltungen aufgeführt sind.