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Teilnahme als Mentor*in

Mentor*innen gesucht!

  • Professorinnen und Professoren sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU
  • promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU
  • Promovendinnen und Promovenden der Technischen und der Naturwissenschaftlichen Fakultät der FAU

Als Mentorin bzw. Mentor

  • begleiten und beraten Sie 9 bzw. 18 Monate lang eine motivierte Masterstudentin oder Nachwuchswissenschaftlerin fachextern
  • geben Sie Impulse zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation und Berufsfindung (Praktika, Ausland, Stellenangebote etc.)
  • zeigen Sie Ihrer Mentee informelle Strukturen, Regeln und Prozesse des Wissenschaftssystems auf
  • geben Sie Erfahrungen weiter
  • helfen Sie Ihrer Mentee, schwierige Situationen zu meistern, indem Sie Feedback vor dem Hintergrund Ihrer Erfahrung geben
  • erweitern Sie Ihr eigenes Netzwerk und helfen der Mentee, ihres aufzubauen
  • lernen Sie Universität aus einer neuen Perspektive kennen

Wenn Sie sich als Mentorin bzw. Mentor bei ARIADNETechNat engagieren möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail bei der Programmkoordination: ariadne-technat(at)fau.de. Sie können auch gerne bereits einen Profilbogen (DEUTSCH/ENGLISH) ausfüllen, um in die Datenbank für Mentor*innen aufgenommen zu werden. Die Übermittlung des Profilbogens dient ausschließlich der Registration und verpflichtet Sie nicht zur Übernahme eines Mentorats.

Die Vermittlung der Mentorin oder des Mentors erfolgt durch die Programmkoordination. Wichtig dabei ist, dass kein hierarchisches Verhältnis (Vorgesetzte*r, Betreuer*in der Qualifikationsarbeit) zwischen Mentee und Mentor*in besteht.

Nein. ARIADNE vermittelt fachfremdes, ideelles Mentoring, das sich nicht auf den Inhalt der Qualifikationsarbeit, sondern auf die Strukturen und Strategien in der Universität bezieht. Für die Betreuung der wissenschaftlichen Arbeiten bleibt die Dokormutter/der Doktorvater bzw. die betreuende Person der Masterarbeit zuständig. Sie bekommen eine Qualifikandin aus einem anderen Fach als Mentee vermittelt.

Die Tandems nehmen kurz vor der Auftaktveranstaltung erstmals Kontakt miteinander auf um ein erstes kurzes Kennenlerntreffen zu vereinbaren. Die Auftaktveranstaltung markiert dann den offiziellen Start des Programms, bei dem sich Mentees und Mentor*innen besser kennenlernen. Danach liegt die Verantwortung bei der Mentee, Termine für Mentoring-Gespräche proaktiv anzufragen oder regelmäßig zu vereinbaren. Kontakt über Skype, E-mail u.ä. können die direkten Mentoring-Gespräche zwar ergänzen, aber nicht ersetzen.

Alle Programmteilnehmenden erhalten zu Beginn des Programms einen „Leitfaden“ mit allen nötigen Informationen. Wenn Sie individuelle Fragen haben, können Sie sich gerne an die Programmkoordination wenden, per E-mail oder per Telefon. Auf Wunsch sind selbstverständlich auch persönliche Gesprächstermine möglich.

Die Mentee macht sich vorher Gedanken, welche Themen und Fragen sie gerne im Gespräch konkret ansprechen möchte. Es hat sich bewährt, den Mentor*innen vor dem Gespräch die Themen stichwortartig per E-mail o.ä. zukommen zu lassen.

Von der Teilnahme am Mentoring-Programm sollen beide Teile des Tandems auch persönlich profitieren. Deshalb ist es wichtig, dass die „Chemie“ stimmt. Sollte dies nicht der Fall sein, sollte das Tandem, die Mentee oder die Mentorin bzw. der Mentor frühzeitig Kontakt mit der Programmkoordination aufnehmen. Die erste Kontaktaufnahme, die Auftaktveranstaltung und das Erstgespräch sollten dazu genutzt werden, um abzustimmen, ob das Matching für beide Beteiligten passt.

Ist das Programm noch nicht sehr weit fortgeschritten, kann die Programmkoordination der Mentee einen neuen Vorschlag für eine Mentorin bzw. einen Mentor machen.

Bisher war dies nur in seltensten Einzelfällen erforderlich, z.B. wenn der Mentor bzw. die Mentorin an eine andere Universität oder Forschungseinrichtung wechselt. Bitte nehmen Sie in diesem Fall zeitnah Kontakt mit der Programmkoordination auf, damit für alle Beteiligten eine gute Lösung gefunden werden kann.

Selbstverständlich. Sie sollten mindestens das Studium erfolgreich abgeschlossen haben und über einige Jahre Berufserfahrung (inner- oder außerhalb der Wissenschaft) verfügen, um selbst Mentorin zu werden. Promotion, Habilitation oder Professur sind natürlich beste Voraussetzungen für ein Mentorat.
Das Mentorat für Masterstudentinnen wird i.d.R. von fortgeschrittenen Doktorand*innen und Postdoktorandinnen übernommen.

Ja. Die Mentorinnen und Mentoren erhalten zum Programmabschluss ein Zertifikat.